Creative Review hat diese Woche über Studios geschrieben, die KI-Assistenten gebrandet haben. Claude, Leonardo, das Modell von G42. Die Arbeit ist gut. Der Text ist praktisch. Und darin steckt ein Problem, das immer öfter in Briefs landet, für die die meisten Studios nicht bereit sind: Was macht ein KI-Produkt vertrauenswürdig, ohne gefälscht zu wirken?
Die visuellen Antworten konvergieren schnell. Sanfte Farbverläufe, sparsame Typografie, eine Palette, die "beruhigend" sagt, ohne "langweilig" zu werden. Man sieht das Muster. Aber auf der sprachlichen Seite fällt alles auseinander, und Creative Review hat das Verdienst, immer wieder darauf zurückzukommen, ohne es beim Namen zu nennen.
Der Name ist nicht das Problem. Das Problem ist alles, was der Name tragen muss.



