In Hamburg ist diese Woche ein großformatiger 3D-Holografiebildschirm live gegangen. Keine Brille nötig. Das Bild schwebt sichtbar vor der Displayfläche, lesbar aus der Ferne, im hellen Tageslicht. Menschen blieben stehen. Sie filmten es mit ihren Handys. Ein paar blieben länger stehen, als sie jemals vor einem gewöhnlichen Plakat stehengeblieben wären.
Diese Reaktion ist echte Datenerfassung. Sie ist auch, wenn du als Marke oder Raumdesigner arbeitest, ein Punkt zum Nachdenken. Denn die Frage ist nicht, ob die Technologie beeindruckend ist. Das ist sie klar. Die Frage ist, ob sie in deinen Werkzeugkasten gehört oder ob sie ein einmaliger Stunt ist, den Marken einmal durchlaufen und dann leise einstellen.



